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Sambia — vormals Nordrhodesien — ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Er grenzt an Angola, die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Botswana und Namibia. Sambia liegt auf einem über 1000 Meter hohen Plateau, das von tiefen Tälern und Senken umgeben ist. Deshalb gibt es zahllose Wasserfälle im Land, von denen die Victoriafälle des Sambesi die bekanntesten sind. Die vorherrschende Vegetation in weiten Teilen des Landes sind Savannen .

Royal Livingstone Hotel

Sambia

Royal Livingstone Hotel

Das Royal Livingstone Hotel wurde nach dem berühmten Endecker Dr. David Livingstone benannt. Das Hotel reflektiert die vergangenen Zeiten mit kolonialer Möblierung und Eleganz der früheren Tage. Das gesamte Areal umfasst siebzehn Gebäude und insgesamt 173 en-suite Zimmer mit privater Veranda. Das Royal Livingstone befindet sich auf der Sambischen Seite der Fälle. Vom Garten aus kann man sehen, wie das Wasser auf die Wasserfälle zufließt und dann in der Schlucht verschwindet. Die Distanz zu den Fällen beträgt nur gerade einige hundert Meter.

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Andere Reiseziele:

Der Luangwa-Nationalpark ist für Fotosafaris einer der populärsten Nationalparks Afrikas. Gegründet wurde er 1938 als Schutzgebiet und wurde 1972 zum Nationalpark erklärt, der über eine Fläche von 9050 km² verfügt. Er reicht vom Muchinga-Gebirge im Westen hinab bis zum Fluss. Das Terrain ist von Miombowald geprägt und mit einigen Steppen durchzogen. Am Fluss gibt es weite Auen. Der wichtigste Ort liegt am Ostufer des Luangwa und heißt Mfue. Dort liegt ein ausgebauter Flughafen, der von Air Malawi regelmäßig angeflogen wird. Im Park gibt es über ein Dutzend Lodges und Camps jeder Kategorie.

South Luangwa Park
© Wilderness Safaris: Dana Allan

Der Kafue-Nationalpark   umfasst 22.400 km², etwa 190 km von Nord nach Süd und etwa 85 km von Ost nach West, am Lufupa und Lunga, zwei Nebenflüssen des Kafue und ist damit einer der größten Nationalparks der Welt. Er liegt gut 200 km westlich von der Stadt Kafue am Oberlauf des gleichnamigen Flusses am 370 km² großen Itezhitezhi-See, der vor dem Stausee der Kafue-Talsperre angelegt ist und dessen Wasserstand reguliert. Der Park gilt als Afrikas reichstes Antilopengebiet. Mit etwa 18 Tieren pro 1000 Quadratkilometer (im nördlichen Teil) beherbergt der Nationalpark eine der letzten lebensfähigen Wildhund-Populationen Afrikas. Weitere große Raubtiere des Parks sind Löwen, Fleckenhyänen und Leoparden. Die häufigsten Pflanzenfresser sind Impalas, Pukus und Warzenschweine, darüber hinaus findet man Steppenzebras, Streifengnus, Kuhantilopen, Litschi-Moorantilopen, Großkudus, Wasserböcke, Buschböcke, Kronenducker und Oribis. Relativ selten sind Büffel, Rappenantilopen und Pferdeantilopen. Zur Avifauna des Nationalparks gehört unter anderem der von der IUCN als gefährdet eingestufte Feigen-Bartvogel.

Kafue-Nationalpark
© Wilderness Safaris: Dana Allan

Der Untere-Zambesi-Nationalpark liegt am sambischen Ufer gegenüber vom simbabwischen Mana-Pools-Nationalpark in Sambia am Mittellauf des Sambesi zwischen Kariba-Talsperre und der Mündung des Luangwa kurz oberhalb des Cabora-Bassa-Sees. Der Park umfasst 4.092 km² und gilt als wenig entwickelt, obwohl er zahlreiche Lodges und Camps bietet sowie Rundfahrten in Auto und Boot. Das Gelände neben der unmittelbaren Aue des Stromes ist jedoch so gebirgig, dass seine Erschließung mit Fahrwegen nahezu unmöglich und es auch für Tiere unüberwindbar ist. Der Tierbestand des Parks ist groß, doch nicht so vielfältig wie im Luangwa-Nationalpark.

Untere-Zambesi-Nationalpark